Statuengeschichte
Aktueller Stand von „Statuen-Geschichte“
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Wie es dazu kam:
An einem verschneiten Wintertag Anfang März 2023 war ich auf dem Weg zu einem Mittelaltermarkt. Einem der ersten Märkte der Saison. Wie das Schicksal so wollte, musste ich wegen einer Straßensperrung einen Umweg fahren. Ich weiß bis heute nicht, durch welchen Ort ich an diesem Tag gefahren bin, aber was ich dort sah blieb mir sehr in Erinnerung.
Ich musste an einer Ampel auf einer kleinen Anhöhe halten und beobachtete ein paar Kinder beim Spielen. Sie veranstalteten eine Schneeballschlacht und hatten sichtlich Spaß dabei. In der Mitte des Hofs auf dem sie spielten stand eine Statue. Ein paar der Kinder machten sich einen Spaß daraus, auch die Statue mit Schneebällen zu bewerfen.
Was dann passierte, glaubt mir vermutlich keiner… Ich könnte schwören, dass die Statue inmitten der Kinder sich bewegt und gewehrt hat. In dem Moment war ich mir so sicher, etwas außergewöhnliches und magisches zu beobachten, dass ich gar nicht mehr auf die Ampel achtete. Das Hupen den anderen Autos holte mich aus meiner Beobachtung, aber das gesehene blieb in meiner Erinnerung.
Es mag sein, dass ich von der langen Fahrt erschöpft war und mir die ganze Sache nur eingebildet habe… Aber wer weiß, vielleicht habe ich dort etwas magisches Beobachtet, das erzählt werden will. Etwas Übernatürliches, vor dem ich andere warnen sollte. Meine Gedanken kreisten immer weiter um die Statue. Und ich fragte mich, wieso die Kinder sie mit Schnee bewarfen. Aus Spiel und Spaß? Oder vielleicht doch eher weil die Statue böse ist und nur so aufgehalten werden kann?
Den ganzen Mittelaltermarkt über saß ich über meinem Buch. Ich wollte das gesehene in einer Kurzgeschichte festhalten. Erst eine Seite, dann zwei, dann drei. Und schließlich hatte ich über 20 Seiten Text, aber bei weitem noch kein Ende der Geschichte. Bei jedem Satz, den ich schrieb formte sich die Geschichte weiter aus. Hintergrundinformationen zu den Charakteren bildeten sich. Die Statue entführte mich in eine andere Welt und erzählte mir ihre Geheimnisse. Geheimnisse, die alle anderen noch herausfinden müssen, um das große Ganze zu verstehen.
Keiner darf die Statue berühren, wenn niemand zusieht…
Die perfekte Gelegenheit für die Statue ein Kind zu entführen…
Was niemand sieht, ist niemals geschehen…
Und Dinge die nicht passiert sind, verschwinden aus der Erinnerung…
Eine Statue muss nicht immer nur eine Statue sein. In dieser Geschichte ist die Statue ein Portal in eine andere Welt. Eine Parallelwelt, die der unseren zwar in gewisser weise ähnlich ist, aber dennoch viel unheimlicher und beängstigender.
Die Geschichte des Statuenjungen hat mich so sehr in ihren Bann gezogen, dass ich sie unbedingt sofort aufschreiben musste. Bald werdet ihr mehr dazu erfahren…
Wartet nur darauf, bis die Statue euch auch in ihren Bann zieht…
ABER BIS DAHIN NEHMT EUCH IN ACHT! BERÜHRT KEINE STATUE, WENN IHR UNBEOBACHTET SEID!
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Erstes Bild (KI Generiert -> Wird für das Buch noch richtig Illustriert)
Das Bild zeigt die richtige Welt und die Parallelwelt gleichzeitig 😁
So bekommt ihr schon mal einen Einblick in das Abenteuer von Ben Weiland 😊


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LEGO – Projekt
Da Lego auch eine kleine Leidenschaft von mir ist, habe ich beschlossen die Burg der Geschichte (die Appenburg) im Modell nachzubauen.
Hierfür habe ich die Farben der Realen Welt auf der linken Seite genutzt und die Farben der Parallelwelt auf der rechten Seite.





